Heute morgen hat der FDP-Europaabgeordnete Dr. Jorgo Chatzimarkakis in Brüssel eine Internet-Initiative zu überhöhten Strompreisen vorgestellt. Auf seiner Website ist seit heute ein Button freigeschaltet, der den Besucher einlädt, die Höhe der letzten Stromrechnung mitzuteilen. Chatzimarkakis, der Mitglied des Energieausschusses des Europäischen Parlamentes ist: „Wir sagen dem Bürger dann, wieviel von dem Rechnungsbetrag von der rot-grünen Bundesregierung zu verantworten ist. Nahezu 40 Prozent des Strompreises sind hauptsächlich von Herrn Trittin zu verantworten!“
Tatsächlich haben sich die staatlichen Belastungen auf den Strompreis seit 1998 verfünffacht. „Verursacht wird dies vor allem durch eine Ideologisierung der Energiepolitik, die unter Umweltminister Trittin die Strompreise in den letzten Jahren massiv heraufgetrieben hat „, stellte Chatzimarkakis fest . Er verwies auf das Erneuerbare-Energien Gesetz, das Kraftwärmekopplungsgesetz, die höhere Stromsteuer und die Konzessionsabgaben. Es sei an der Zeit, diese Ideologisierung zu beenden und den Bürgern klar zu sagen, was z.B. die Subventionierung von Windkraft – neben der Verschandelung der Landschaft – für die Bürger bedeutet. Alle Informationen zu dieser Aktion sind auf der Website www.chatzi.de abrufbar. Ein Button mit dem Titel „Strompreise zu teuer?“ weist den Weg.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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