Chatzimarkakis diskutiert mit Schülern in St. Ingbert und Saarlouis

Die Hoffnungen und ängste der Schüler im Bezug auf Europa und insbesondere auf der Erweiterung standen beim Leibniz-Gymnasium in St. Ingbert und beim Max-Plank-Gymnasium in Saarlouis im Mittelpunkt der Diskussion. „Die EU wird meist schlechter gemacht als sie ist! Durch sie werden euch viele Chancen geboten“, so der liberale Europaabgeordnete Jorgo Chatzimarkakis. In der Diskussion mit den Schülern versuchte er daher vor allem diese Chancen herauszustellen und zu analysieren, woher die ängste vor Europa kommen.
So können z. B. einige Firmen in Deutschland nur weiter produzieren, da sie lohnintensive Arbeiten nach Mittel- und Osteuropa ausgelagert hätten, dadurch aber Arbeitsplätze in Deutschland langfristig gesichert hätten. Für Deutschland als Exportweltmeister sei der Binnenmarkt unverzichtbar. „Nur durch Arbeitsteilung kann Deutschland auch in Zukunft konkurrenzfähig sein und genügend Arbeitsplätze im Land halten“, so Chatzimarkakis weiter. Besonders interessant waren die Eindrücke der bulgarischen Gastschüler in St. Ingbert, deren Heimatland erst seit Beginn dieses Jahres Mitglied der EU ist. Hierzu hat die verantwortliche Lehrerin Frau Hildegard Ames-Reiber eine Umfrage unter ihren Schülern und den Gastschülern gemacht (abrufbar unter: www.chatzi.de). Chatzimarkakis ist froh, dass es an beiden Schulen engagierte Lehrer, Schüler und Eltern gibt, die die europäische Idee unterstützen und damit für ein Zusammenwachsen von Europa sorgen.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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