Chatzimarkakis setzt sich für neue Studiengänge in der Automobilbranche ein

Der Automobilzulieferer ThyssenKrupp Drauz Nothelfer wird sein Werk in Wadern-Lockweiler erhalten. Das hat Geschäftsführer Josef Görgen gegenüber dem saarländischen FDP Europaabgeordneten, Dr. Jorgo Chatzimarkakis, bei seinem Besuch im Werk Lockweiler nochmals bekräftigt. Chatzimarkakis arbeitet im Europäischen Parlament maßgeblich mit an der europäischen Autogesetzgebung. Im Rahmen dieser Tätigkeit hat er das Werk besucht. Chatzimarkakis: „Ich freue mich sehr, dass Drauz Nothelfer dem Saarland erhalten bleibt. Im Bereich der Innovation spielt dieses Unternehmen ganz vorne mit. Der Erhalt stärkt einmal mehr den Automobilstandort an der Saar. Denn wir haben hier im Land alles, was für den Automobilbereich wichtig ist, von der Getriebeherstellung, über die Zulieferer bis hin zum Vertrieb. Nur ein wichtiges Glied in der Kette fehlt: spezialisierte Studiengänge. Wir müssen den Nachwuchs für eine der wichtigsten Branchen im Saarland auch im eigenen Land ausbilden. Dazu gehört ein entsprechender Studiengang“. Chatzimarkakis setzt sich deshalb für die Einrichtung des Studiengangs Automobilwirtschaft und –technik ein. Nur an wenigen Hochschulen in Deutschland gebe es ein derart spezialisiertes Angebot. Chatzimarkakis: „Mit so einem Studium können die Absolventen direkt in der Automobilwirtschaft oder in angrenzenden Berufsfeldern tätig werden. Dieses Studienangebot macht die Hochschulen im Saarland attraktiver und erleichtert den hier ansässigen Unternehmen die Nachwuchssuche“.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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