Sparopfer streichen!

Der saarländische FDP-Bundestagsabgeordnete Dr. Karl Addicks sieht die Krankenhäuser im Saarland durch die schwarz-rote Gesundheitsreform belastet. Er unterstützt daher einen Antrag der FDP-Bundestagsfraktion zur Entlastung der Krankenhäuser, der jüngst in den Bundestag eingebracht wurde. Addicks begründet die Initiative mit den erheblichen Mehrbelastungen, die die Krankenhäuser zu tragen haben. Tarifsteigerungen, Mehrwertsteuererhöhung, Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes und steigende Energiekosten belasten die Krankenhäuser in diesem Jahr. Mit der Gesundheitsreform werden die Krankenhäuser zusätzlich belastet. „Das von der Bundesregierung beschlossene Sparopfer in Höhe von 250 Mio. Euro ist daher nicht hinzunehmen. Es gefährdet die Finanzlage der Krankenhäuser“, so Addicks. Die FDP-Bundestagsfraktion hat nun im Bundestag beantragt, dieses Sparopfer wieder zu streichen. „Wird der FDP-Antrag beschlossen können die Krankenhäuser in der Region spürbar entlastet werden“, stellt der liberale Bundestagsabgeordnete fest. Die Bundesregierung habe mit diesem Sparopfer nach Aussagen des FDP-Politikers „ohnehin nur die Kostensteigerungen durch eine verkorkste Gesundheitsreform überdecken wollen.“

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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