Umsatzrückgang entgegenwirken

Anlässlich des sinkenden Absatzes von Getränken in Kneipen und Gaststätten fordert die FDP-Saar erneut die Steuersenkung im Gaststättengewerbe. Landeschef Christoph Hartmann will sich nach der Landtagswahl dafür einsetzen, dass der Mehrwertsteuersatz im Gaststättengewerbe auf 7% gesenkt wird: „Die Zahlen des statistischen Landesamtes zur Umsatzentwicklung beweisen, dass der Absatz von Getränken in Bars und Diskotheken in den ersten fünf Monaten im Vergleich zum Vorjahresjahr um 12,9 % gesunken ist. Wir müssen dem dramatischen Umsatzrückgang dringend entgegen wirken, wenn es nicht zu einem Gaststättensterben im Saarland kommen soll. Deshalb dürfen wir auch nicht tatenlos zusehen, wenn andere Länder wie Frankreich die Gelegenheit beim Schopf packen und durch die Senkung der Mehrwertsteuer für mehr Wachstum und Beschäftigung sorgen.“ Hartmann weist darauf hin, dass das Steuergefälle des Saarlandes gegenüber Frankreich für die Saargastronomie in der Grenzregion ein bedrohliches Ausmaß angenommen hat. Für das französische Hotel- und Gaststättengewerbe gilt bereits der ermäßigte Mehrwertsteuersatz. Hartmann: „Wenn das Saarland als „Genussregion“ Touristen ins Land locken will, müssen deshalb auch diesseits der Saar die Steuern endlich gesenkt werden. So hat der in Frankreich bereits gesenkte Mehrwertsteuersatz auf Baudienstleistungen zu mehr Jobs, mehr Steuereinnahmen und weniger Schwarzarbeit geführt. Gerade die Beschäftigungswirkung dieser Steuersenkung hat in der aktuellen Krise eine herausragende Bedeutung.“

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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