JuLIs kritisieren Äußerungen zur Wahl des Bundespräsidenten

Die Jungen Liberalen Saar (JuLis) kritisieren die äußerung des Fraktionsvorsitzenden der FDP im saarländischen Landtag, Horst Hinschberger, zu dem Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, Joachim Gauck. Hierzu erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Liberalen, Sebastian Greiber:

„Wir freuen uns, dass mit Christian Wulf ein würdiger und ausgesprochener fähiger Kandidat von der schwarz-gelben Bundesregierung für dieses hohe Amt gefunden wurden. Ich finde es jedoch einer liberalen und bürgerlichen Partei unangemessen, wie respektlos sich Herr Hinschberger über seinen Gegenkandidat, Joachim Gauck, geäußert hat. Herr Gauck ist ein respektabler und würdiger Kandidat und genießt gerade bei den Liberalen ein hohes Ansehen für seine Leistungen. Ihn nun aufgrund seines Alters als ungeeignet zu bezeichnen, weisen wir als Junge Liberale zurück.“

Greiber weiter: „Herr Hinschberger, muss endlich lernen, seine persönliche Meinung in seiner Privatheit zu lassen. Zum wiederholten Mal hat er in der öffentlichkeit in den vergangenen Monaten mit Fehltritten wie diesem vielen Liberalen im Saarland vor den Kopf gestoßen und trägt damit zum derzeit schlechten Erscheinungsbild der FDP-Saar bei.“

„Christoph Hartmann muss als Landesvorsitzender nun endlich ein Machtwort sprechen und der Landtagsfraktion und Ihrem Vorsitzenden klar machen, dass sie sich an die Beschlusslage der Partei zu halten haben und es in Zukunft zu unterlassen haben, Ihre Privatmeinung als Parteimeinung in der öffentlichkeit darzustellen.“

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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