Neue Herausforderungen im Gesundheitsbereich führen zu veränderten Anforderungen in der Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe. Die Probleme in der Gesundheitsversorgung werden immer drängender: Personalmangel, eine älter werdende Bevölkerung, Kostendruck und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, sind nur einige Stichworte dazu.

Obwohl heute bereits jeder Zehnte im Gesundheitsbereich beschäftigt ist, werden in den kommenden Jahren im Gesundheitswesen wesentlich mehr Fachleute und Assistenzkräfte benötigt, als dies schon heute der Fall ist. „Bei den Mädchen rangiert der Pflegeberuf noch nicht einmal mehr unter den Top Ten der Ausbildungsberufe.“, erläutert die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP- Saar, Martina Engel-Otto. „Als Grund hierfür kann man unter anderem die hohe körperliche Belastung, unattraktive Bezahlung und die Schwierigkeit, auf Grund von Schichtdiensten, Familie und Beruf zu vereinbaren nennen.“
Dennoch sieht Engel-Otto in Zukunft gute Karrierechancen für junge Menschen in diesem Bereich: „Durch die Schaffung einer integrierten Ausbildung für Kranken-/ Kinderkrankenpflege und Altenpflege kann die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden. Auch würde eine integrierte Ausbildung die Möglichkeit einer höheren Flexibilität für den Einsatz in unterschiedlichen Pflegebereichen zur Folge haben.
Erhebliches Entwicklungspotenzial würde durch die Etablierung eines Studiengangs „Gesundheitsmanagement“ an der Universität des Saarlandes entstehen.“, so Martina Engel-Otto weiter.

Neben der Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs setzt sich die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP- Saar weiterhin für eine Integration neuer Gesundheitsberufe im Bereich der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung ein. Damit eröffnen sich dem Versorgungssystem neue Chancen: „Was heute zum Beispiel aufgrund von Bildungshürden einer bestimmten Berufsgruppe vorbehalten ist, könnte künftig durch eine Differenzierung und Neuordnung der Tätigkeiten von anderen Leistungserbringern mit gleicher Qualität erbracht werden.“
Laut Engel-Otto ist gerade der Beruf des Operationstechnischen Assistenten (OTA) ein gutes Beispiel hierfür. Er trägt dem Trend zur Spezialisierung in der Medizin und Pflege Rechnung und unterstützt eine hochwertige Patientenversorgung. Bezüglich der einheitlichen Anerkennung und Ausbildung Operationstechnischer Assistenten besteht jedoch, wie in vielen anderen Sparten der Pflege aNeue Herausforderungen im Gesundheitsbereich führen zu veränderten Anforderungen in der Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe. Die Probleme in der Gesundheitsversorgung werden immer drängender: Personalmangel, eine älter werdende Bevölkerung, Kostendruck und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, sind nur einige Stichworte dazu.

Obwohl heute bereits jeder Zehnte im Gesundheitsbereich beschäftigt ist, werden in den kommenden Jahren im Gesundheitswesen wesentlich mehr Fachleute und Assistenzkräfte benötigt, als dies schon heute der Fall ist. „Bei den Mädchen rangiert der Pflegeberuf noch nicht einmal mehr unter den Top Ten der Ausbildungsberufe.“, erläutert die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP- Saar, Martina Engel-Otto. „Als Grund hierfür kann man unter anderem die hohe körperliche Belastung, unattraktive Bezahlung und die Schwierigkeit, auf Grund von Schichtdiensten, Familie und Beruf zu vereinbaren nennen.“
Dennoch sieht Engel-Otto in Zukunft gute Karrierechancen für junge Menschen in diesem Bereich: „Durch die Schaffung einer integrierten Ausbildung für Kranken-/ Kinderkrankenpflege und Altenpflege kann die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden. Auch würde eine integrierte Ausbildung die Möglichkeit einer höheren Flexibilität für den Einsatz in unterschiedlichen Pflegebereichen zur Folge haben.
Erhebliches Entwicklungspotenzial würde durch die Etablierung eines Studiengangs „Gesundheitsmanagement“ an der Universität des Saarlandes entstehen.“, so Martina Engel-Otto weiter.

Neben der Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs setzt sich die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP- Saar weiterhin für eine Integration neuer Gesundheitsberufe im Bereich der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung ein. Damit eröffnen sich dem Versorgungssystem neue Chancen: „Was heute zum Beispiel aufgrund von Bildungshürden einer bestimmten Berufsgruppe vorbehalten ist, könnte künftig durch eine Differenzierung und Neuordnung der Tätigkeiten von anderen Leistungserbringern mit gleicher Qualität erbracht werden.“
Laut Engel-Otto ist gerade der Beruf des Operationstechnischen Assistenten (OTA) ein gutes Beispiel hierfür. Er trägt dem Trend zur Spezialisierung in der Medizin und Pflege Rechnung und unterstützt eine hochwertige Patientenversorgung. Bezüglich der einheitlichen Anerkennung und Ausbildung Operationstechnischer Assistenten besteht jedoch, wie in vielen anderen Sparten der Pflege aNeue Herausforderungen im Gesundheitsbereich führen zu veränderten Anforderungen in der Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe. Die Probleme in der Gesundheitsversorgung werden immer drängender: Personalmangel, eine älter werdende Bevölkerung, Kostendruck und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, sind nur einige Stichworte dazu.

Obwohl heute bereits jeder Zehnte im Gesundheitsbereich beschäftigt ist, werden in den kommenden Jahren im Gesundheitswesen wesentlich mehr Fachleute und Assistenzkräfte benötigt, als dies schon heute der Fall ist. „Bei den Mädchen rangiert der Pflegeberuf noch nicht einmal mehr unter den Top Ten der Ausbildungsberufe.“, erläutert die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP- Saar, Martina Engel-Otto. „Als Grund hierfür kann man unter anderem die hohe körperliche Belastung, unattraktive Bezahlung und die Schwierigkeit, auf Grund von Schichtdiensten, Familie und Beruf zu vereinbaren nennen.“
Dennoch sieht Engel-Otto in Zukunft gute Karrierechancen für junge Menschen in diesem Bereich: „Durch die Schaffung einer integrierten Ausbildung für Kranken-/ Kinderkrankenpflege und Altenpflege kann die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden. Auch würde eine integrierte Ausbildung die Möglichkeit einer höheren Flexibilität für den Einsatz in unterschiedlichen Pflegebereichen zur Folge haben.
Erhebliches Entwicklungspotenzial würde durch die Etablierung eines Studiengangs „Gesundheitsmanagement“ an der Universität des Saarlandes entstehen.“, so Martina Engel-Otto weiter.

Neben der Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs setzt sich die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP- Saar weiterhin für eine Integration neuer Gesundheitsberufe im Bereich der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung ein. Damit eröffnen sich dem Versorgungssystem neue Chancen: „Was heute zum Beispiel aufgrund von Bildungshürden einer bestimmten Berufsgruppe vorbehalten ist, könnte künftig durch eine Differenzierung und Neuordnung der Tätigkeiten von anderen Leistungserbringern mit gleicher Qualität erbracht werden.“
Laut Engel-Otto ist gerade der Beruf des Operationstechnischen Assistenten (OTA) ein gutes Beispiel hierfür. Er trägt dem Trend zur Spezialisierung in der Medizin und Pflege Rechnung und unterstützt eine hochwertige Patientenversorgung. Bezüglich der einheitlichen Anerkennung und Ausbildung Operationstechnischer Assistenten besteht jedoch, wie in vielen anderen Sparten der Pflege auch, dringenster Handlungsbedarf.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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