Saarländische Landesregierung setzt sich für Hebammen ein

Die gesundheitspolitischen Sprecher der Koalitionsfraktionen, Tobias Hans (CDU), Christian Schmitt (FDP) und Markus Schmitt (B90/Grüne) begrüßen das entschlossene Vorgehen von Gesundheitsminister Georg Weisweiler in Sachen Verbesserung der Vergütung und Absenkung der Berufshaftpflichtprämien für saarländische Hebammen.

Minister Weisweiler hat in dieser wichtigen Angelegenheit einen Brief an Bundesgesundheitsminister Rösler geschrieben. Dies teilte er den gesundheitspolitischen Sprechern der Koalitionsfraktionen in einem Gespräch im Gesundheitsministerium mit.

In dem Schreiben weist Weisweiler darauf hin, dass die Auswirkungen der Erhöhung der Berufshaftpflichtprämien für die Geburtshilfe durch Hebammen gerade im Saarland mit seinen ländlich geprägten Regionen mit großer Sorge gesehen werden. Es sei zu befürchten, dass durch die große finanzielle Belastung der Berufsstand der Hebammen gefährdet und somit eine flächendeckende Versorgung der Geburtshilfe nicht mehr gewährleistet werden kann.
Daher habe Weisweiler auf der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) den Beschluss zur Sicherung des Versorgungsangebotes durch Hebammen gemeinsam mit all seinen Länderkollegen unterstützt.

Das entschlossene Vorgehen der Landesregierung ist ein wichtiger Schritt, um auch zukünftig das Versorgungsangebot durch Hebammen im Saarland sichern zu können, so die Gesundheitsexperten von CDU, FDP und B90/Grüne abschließend.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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