Die familienpolitische Sprecherin der FDP Saar Martina Engel-Otto, fordert Kommunen, Land und Bund auf, den Krippenausbau zügig voranzutreiben. Gegenseitige Schuldzuweisungen lösen die Probleme nicht. Nach aktuellem Kenntnisstand muss mit einem deutlich höheren Betreuungsbedarf als den bisher vorgesehenen 35 % der 0 bis 3-jährigen gerechnet werden. „Der Wirtschaftsstandort Saarland kann nur gestärkt werden, wenn es gelingt die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter zu verbessern.“, so Engel-Otto. Neben dem quantitativen Ausbau fordert die FDP die Entwicklung eines Krippesiegels auf der Grundlage einer transparenten Qualitätskontrolle, um damit eine qualitative Betreuung der Kinder im Sinne der Eltern und der Gesellschaft sicherzustellen. Um die Wahlfreiheit für die Eltern zu verbessern, ist daneben eine auch fachliche Unterstützung insbesondere von freien Trägern unerlässlich. „Die Anzahl der Betreuungsplätze zu erhöhen und ein flexibles Angebot vorzuhalten ist sehr wichtig, wird jedoch nur angenommen wenn die Bedarfe junger Familien auch wirklich berücksichtigt werden und die Qualität der Betreuung, insbesondere für die ganz Kleinen, höchsten Standards entspricht. Hierzu würde ein Krippensiegel maßgeblich beitragen. “, so die stellvertretende Landesvorsitzende abschließend.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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