Zur am heutigen Sonntag stattgefundenen Landtagswahl in Sachsen-Anhalt erklärt der Generalsekretär der FDP-Saar Rüdiger Linsler:

„Die FDP-Saar bedauert sehr, dass die Parteifreunde in Sachsen-Anhalt den Wiedereinzug in den Landtag nicht geschafft haben.

Bei den vor der Landtagswahl durchgeführten Umfragen hat sich auch im Hinblick auf das Abschneiden der anderen Parteien klar abgezeichnet, dass die FDP in Sachsen-Anhalt keine Möglichkeit haben wird, an einer Regierungskoalition im Land beteiligt zu sein. Der Wahlkampf vor Ort wurde für die Liberalen durch die fehlenden Koalitionsperspektiven im Vorfeld erschwert.

Auch hat die bundespolitische Lage, insbesondere die energiepolitische Diskussion vor dem Hintergrund der schrecklichen Ereignisse in Japan, die landespolitischen Themen und die engagierte Arbeit der Parteifreunde vor Ort in Sachsen-Anhalt überlagert.

Die FDP muss konsequent den Weg aus der Brückentechnologie Atomkraft hin zum Zeitalter der erneuerbaren Energien fortführen. Die Bürgerinnen und Bürger erwarten ein verantwortungsvolles Handeln der Bundesregierung, die jüngst getroffenen Entscheidungen sind der richtige Weg. Die Bürgerinnen und Bürger in Deutschland werden die FDP langfristig in nicht unerheblichem Maße daran messen, wie nachhaltig sie mit der Katastrophe in Japan umgeht und wie zielführend sie den Weg hin zu den erneuerbaren Energien fortführt.
Dass die NPD jedoch den Einzug in den Landtag nicht geschafft hat, kann als großen Gewinn für die Demokratie gewertet werden.“

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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