Zur Verabschiedung des Gesetzentwurfes zum Feuerwehrführerschein erklärt der Verkehrsexperte der FDP-Bundestagsfraktion Oliver Luksic:

Mit dem sogenannten Feuerwehrführerschein ermöglichen wir den Freiwilligen Feuerwehren und den Katastrophenschutzorganisationen, ihre Nachwuchskräfte auf Einsatzfahrzeugen bis 7,5 Tonnen selbst auszubilden und zu prüfen. Diese Lösung ist unbürokratisch und spart Kosten. Wir sichern so dauerhaft ihre Einsatzfähigkeit, da mit den EGFührerscheinen der Klasse B nur Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen gefahren werden dürfen. Mit dem Feuerwehrführerschein können dauerhaft engagierte junge Menschen zum Dienst an der Gesellschaft motiviert werden. Wir stärken damit auch das für den Zusammenhalt unserer Gesellschaft – insbesondere zwischen den Generationen – so wichtige Ehrenamt. Zudem entlasten wir mit diesem Schritt die Kommunen, die ansonsten in der Praxis häufig die teuren Nachschulungen für die freiwilligen Katastrophenschutzorganisationen in ihrem Bereich zahlen. Aufgrund der klaren Bestimmungen für Ausbildung und Prüfung und der verantwortlichen Ausbilder in den Organisationen wird die Verkehrssicherheit auch nicht gefährdet. Die christlich-liberale Koalition erleichtert mit diesem Gesetzentwurf die Arbeit der Freiwilligen Feuerwehren und den Katastrophenschutzorganisationen vor Ort – dies hat die Große Koalition und zuvor die rot-grüne Bundesregierung verschlafen.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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