Saarliberale fordern Unterzeichnung der Landschaftskonvention durch die Bundesregierung

Die Delegierten des Landeshauptausschusses der FDP-Saar  haben in der Debatte  um die Überprägung der Landschaft im Zuge des Ausbaus regenerativer Energien, am vergangenen Montag, einen zentralen politischen Wert des Liberalismus: das Recht der Bürgerinnen und Bürgern, sich an öffentlichen Entscheidungen beteiligen zu können, in den Fokus ihrer Forderungen gerückt. Die FDP- Saar fordert beim Ausbau von regenerativen Energien und Netzen, die Beteiligung der betroffenen Bürgerinnen und Bürger umfassend und zugleich effektiv zu gestalten und nicht im bürokratischen Kräftemessen der Fachbehörden versanden zu lassen.

Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Saar, Prof. Dr. Dr. Olaf Kühne: „Um den Einfluss der Bürgerinnen und Bürger auf die Entwicklung ihrer Landschaft zu stärken fordert die FDP-Saar, die Bundesregierung auf, die Europäische Landschaftskonvention des Europarates zu unterzeichnen und die nötigen Schritte zu ihrer Ratifizierung einzuleiten. Die Europäische Landschaftskonvention hat das Ziel, den Schutz, die Pflege und die Gestaltung der Landschaft zu fördern und die europäische Zusammenarbeit in Landschaftsfragen zu organisieren. Die FDP tritt im Bereich der Naturschutzpolitik für den Schutz  der Kulturlandschaften als Teil der „Heimat“ der dort lebenden Menschen ein.“

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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