FDP: Trotz Rekordeinnahmen: Wer bietet mehr Steuern?

Die aktuellen Aussagen der CDU-Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer, sie halte einen Spitzensteuersatz von 53% für möglich, werden vom FDP-Landesvorsitzenden Oliver Luksic (MdB) scharf kritisiert: „Frau Kramp-Karrenbauer liefert sich einen Überbietungswettbewerb mit SPD und Linkspartei, das zeigt wie stark die CDU-Saar aus der Mitte nach links rückt. Trotz Rekordsteuereinnahmen soll der Steuersatz für Handwerk, Facharbeiter und Mittelstand um 11% steigen wenn es nach der CDU geht, obwohl wirneben der Reichensteuer noch Soli und Kirchensteuer haben. Wir sehen in Frankreich wie sehr eine leistungsfeindliche, sozialistische Steuerpolitik der Wirtschaft schadet und damit zu weniger statt mehr Steuereinnahmen führt. Grotesk ist die Aussage dies dürfe nicht den Mittelstand belasten, genau das wäre das Ergebnis der Steuererhöhungsorgien von Frau Kramp-Karrenbauer, die auch den Abbau der kalten Progression verhindert. Wenn es nach der CDU geht sollen alle Steuerzahler massiv belastet werden. Nur die FDP ist Garant für niedrige Steuern und Abgaben.“

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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