Notwendigen Beschlüssen von Wittenberg müssen jedoch weitere Schritte folgen

Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar begrüßen die Bestrebungen der Kultusminister der Länder, das Abitur bundesweit vergleichbarer zu  machen. „Die Pläne zu einem zentralen Pool mit Abituraufgaben, aus denen sich die Bundesländer bedienen können, gehen aus unserer Sicht absolut in die richtige Richtung“ so Tobias Raab, Landesvorsitzender der JuLis im Saarland. Nach dem von den Ländern avisierten Fahrplan sollen 2016 die Abiturprüfung erstmals nach den neuen Kriterien stattfinden. „Dies kann aus unserer Sicht allerdings nur ein erster Schritt sein. Damit der Wettbewerb der Ländern untereinander um das beste Bildungssystem überhaupt erfolgen kann, ist es dringend notwendig, die Leistungen und Erfolge auch miteinander vergleichen zu können. Der geplante Aufgabenpool darf sich daher langfristig nicht nur — wie bisher ins Auge gefasst — auf die Fächer Deutsch, Mathematik, Englisch und Französisch beschränken. Gleichzeitig muss auch gewährleistet werden, dass die Länder regionale Besonderheiten berücksichtigen können. Auch sind weitere Schritte zur Stärkung der Vergleichbarkeit, etwa bei früheren Stationen der Schullaufbahn, und nicht erst beim Abitur, zu prüfen“ so Raab abschließend.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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