Der Kauf der restlichen Anteile der Saar-LB für 122 Millionen Euro stößt bei der FDP Saar auf Kritik. Der FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic wirft der Landesregierung vor ohne Kompass und Strategie zu handeln:  „Peter Jacoby hat als CDU-Finanzminister zu Recht gesagt, dass die öffentliche Hand nicht der bessere Banker sei. Leider hat die Regierung Kramp-Karrenbauer keinen ordnungspolitischen Kompass. Die Landesregierung hat vor allem keine klare Strategie für die Saar-LB. Es ist ein Skandal, dass ein Haushaltsnotlageland 122 Millionen investiert ohne ein langfristig attraktives und nachhaltiges Geschäftsmodell zu haben. Statt noch mehr über Schulden finanzierte Steuermittel in eine Landesbank zu investieren, wären private Investoren oder Fusionen eine Alternative. Kein anderes Bundesland geht diesen Weg.“

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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