Saarbrücken. Die jüngsten Diskussionen beim Entsorgungsverband Saar (EVS), um Posten und Geschäftsfelder, sind für die FDP Saar ein neuerlicher Beleg dafür, dass die öffentliche Hand in der Funktion als Unternehmer immer wieder hinterfragt werden muss.
Der stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Saar, Roland König, hierzu wörtlich: „Jeder Unternehmer erstellt bei der Ausschreibung einer Stelle ein Anforderungsprofil, das ein Bewerber zu erfüllen hat, sonst kann er nicht eingestellt werden. Im Selbstbedienungsland Saarland läuft das anders, insbesondere wenn Personen einen Versorgungsjob bekommen sollen. Wenn Geschäftsführer Karl-Heinz Ecker erklärt, dass nach Ausscheiden von Heribert Gisch kein sachverständiger Mitarbeiter mit entsprechenden französischen Sprachkenntnissen mehr beim EVS arbeitet, ist Georg Jungmann definitiv die falsche Besetzung für die frei werdende Position.“
Die FDP fordert CDU und SPD auf, dafür Sorge zu tragen, dass Georg Jungmann den Job beim EVS nicht antritt, da er offensichtlich nicht über
die notwendige Qualifikation verfügt, den bisherigen Geschäftsführer Heribert Gisch gleichwertig zu ersetzen.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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