Die Planungen der Universitätsgremien, die Universität nach den Sparvorgaben der schwarz-roten Landesregierung deutlich zu verkleinern und in allen Fakultäten massiv zu sparen, sind nach Auffassung der Freien Demokraten eine fundamental falsche Weichenstellung für die Zukunftsfähigkeit des Saarlandes. „Jetzt wird allen klar, was Annegret Kramp-Karrenbauer bisher versucht hat zu beschönigen: Die Uni wird nicht nur kleiner, sondern durch die überzogenen Sparvorgaben der schwarz-roten Koalition auch qualitativ überall schlechter. Hochschulfreiheit und Autonomie werden von Wissenschaftsministerin Kramp-Karrenbauer durch ihre Politik de facto abgeschafft. Überfüllte Veranstaltungen und der Wegfall von Tutorien werden zum Dauerzustand. Die Zusicherung, jeder könne noch irgendwie zu Ende studieren, ist ein Armutszeugnis für saarländische Hochschulpolitik. Die Kampagne der Landesregierung wird in der Hochschulpolitik derzeit ad absurdum geführt: Großes wird an einer kleinen und geschwächten Rumpf-Uni nicht entstehen. Ein Kurswechsel ist dringend erforderlich.“, so der FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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