Der Landtagswahlkampf im Saarland nimmt an Fahrt auf: Gut zwei Monate vor der Landtagswahl sind die Spitzenkandidaten der größeren Parteien am Mittwochabend bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) in Saarbrücken zu einem ersten Schlagabtausch zusammengekommen. Und Oliver Luksic überzeugte. Die Bild lobte den „engagierten Auftritt“ des FDP-Spitzenkandidaten: „Man merkte, dass er mit seiner Partei zurück in den Landtag will.

 

 

Die Spitzenkandidaten des Saarlandes sollten auf Einladung der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor allem über den Wirtschaftsstandort Saarland sprechen und darüber, mit welchen Konzepten sie ihn künftig stärken wollen. Die IHK interessiert dabei auch, wie der Investitionsstau im Land abgebaut und die Standortbedingungen für Unternehmen weiter verbessert werden können.

Standortfaktoren vornehmen

Die Antworten fielen erwartungsgemäß sehr unterschiedlich aus.  Für Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU), die am 26. März zur Wiederwahl antritt, war die Antwort klar. „Wir brauchen das Saarland nicht fit zu machen für die Zukunft – es ist fit.“

FDP-Kandidat Oliver Luksic sieht das ganz anders. Er forderte, sich die harten Standortfaktoren vorzunehmen. „Da hat sich viel verschlechtert. Als Hochsteuerland wird das Saarland keinen Erfolg haben.“ Er will außerdem eine Änderung der Landesbauordnung – und spießte damit eine Rahmenbedingung auf, die zum Wahlkampf-Thema werden könnte.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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