Auf diesen Spitzenplatz kann man in Saarbrücken gerne verzichten: Die Landeshauptstadt ist die Stadt mit den deutschlandweit höchsten Behördenabgaben. Mehr als 2200 Euro muss ein Drei-Personenhaushalt an Wohnnebenkosten zahlen. Damit liegt Saarbrücken deutlich vor Städten wie München und Berlin. Für FDP-Landeschef Oliver Luksic steht fest: „Die Wohnkosten dürfen nicht weiter in die Höhe getrieben werden“.

Luksic machte deutlich, dass das Saarland als Hochsteuerland keine Zukunft habe. Den Hauptgrund für den rasanten Anstieg der Kosten für Mieter in Saarbrücken, sieht er in der falschen Politik der rot-rot-grünen Stadtverwaltung. „Es kann nicht sein, dass hohe Steuern und Abgaben für höhere Wohnnebenkosten als in Berlin und München sorgen. Hier brauchen wir ein Umdenken“, mahnte Luksic. Die schwarz-rote Bundesregierung sieht er dabei besonders in der Verantwortung: Das Saarland sei das Land mit der bundesweit höchsten Grunderwerbssteuer. Auch sorgten Auflagen wie der unverhältnismäßige Brandschutz dafür, dass das Planen und Bauen im Saarland unnötig kompliziert und teuer sei. Oliver Luksic betonte einmal mehr das Anliegen der SaarLiberalen, die Gemeinden und Kommunen zu entlasten. „Die Landesregierung darf nicht länger in die Taschen der Kommunen greifen“, stellte Luksic fest.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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