Im Saarland fehlen mehr als 1000 Kitaplätze. Vor allem in den Städten offenbart sich ein Mangel, der sich extrem negativ auf das Leben der Kinder und ihrer Eltern auswirkt. Auch Kindergartenplätze sowie Betreuungsmöglichkeiten in Kindergrippen sind Mangelware. Ein politischer Notstand, der von der Landesregierung schnellstmöglich angegangen werden muss. „Großes entsteht nicht, wenn man die Kleinen alleine lässt“, sagt FDP-Landeschef und Spitzenkandidat Oliver Luksic.

Die optimale Betreuung der Kinder in Kindergärten und Kindertagesstätten, habe politisch gleich auf mehreren Ebenen Priorität: Kinder müssen in den Kitas und Kindergärten gefördert werden, sodass frühkindliches Lernen möglich sei. Ansonsten würden die Lebenschancen der Kinder verspielt. Überdies sei es die Aufgabe des Staates, Rahmenbedingungen zu schaffen, in denen Eltern die Möglichkeit haben, Vollzeit arbeiten zu können. „Wer das nicht ernst nimmt, verkennt die Lebensrealität vieler Familien“, erklärt Luksic. Die bedarfsgerechte Versorgung von Krippen-und Kindergartenrandzeiten müsse deshalb ausgebaut werden. „Das gilt insbesondere für die Tagesrandzeiten“, hebt der FDP-Spitzenkandidat hervor. Die FDP-Saar setze sich deshalb für mindestens eine Einrichtung pro Landkreis ein, die 24 Stunden am Tag geöffnet habe. „Die wichtigste Aufgabe ist es jedoch zunächst, kein Kind ohne Betreuungsplatz zu lassen“, so Luksic

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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