Am 26. März entscheidet sich das Schicksal des Saarlands. Die Freien Demokraten werfen alles in die Waagschale, um Rot-Rot zu verhindern und eine bessere Zukunft für das Land zu ermöglichen. Beim Aktionstag und auf dem Sonderparteitag warb FDP-Spitzenkandidat Oliver Luksic für die Ziele der Freien Demokraten: weltbeste Bildung, optimale Rahmenbedingungen für Unternehmen und die Stärkung des Rechtsstaats.

FDP-Vize Marie-Agnes Strack-Zimmermann rief beim Aktionstag den 250 begeisterten Unterstützern zu: „Wir wählen keine Partei für Annegret. Wir wählen auch keine Linke für Oskar. Wir wählen die Freien Demokraten für die Menschen dieses Landes.“ Dunkelrot und Braun lägen nicht nur in der Farbenlehre dicht beieinander und wiesen erstaunliche Parallelen auf, warnte Strack-Zimmermann. „Wir brauchen keine Wutbürger, wir brauchen Mutbürger, um die Bundesrepublik in die Zukunft zu führen“, unterstrich die FDP-Vize.

Es sei dringend notwendig, dass die FDP als Partei der wirtschaftlichen Vernunft am 26. März gestärkt werde, verdeutlichte Luksic. Der Stillstand, den die Große Koalition seit Jahren im Land verwalte, schade den Bürgern und den Unternehmern. „Wir treten an, weil wir das neue Saarland wollen.“ Das sei der Gegensatz zur Großen Koalition und auch zum Rückschritt, den eine rot-rote Koalition mit sich brächte. „Nur wenn die FDP in den Landtag einzieht, kommen die Themen der bürgerlichen Mitte wieder auf die Tagesordnung.“

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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