Die FDP Saar fordert die Große Koalition auf, den LSVS-Skandal entschiedener aufzuarbeiten. Zudem muss ein tragfähiges Zukunftskonzept gemeinsam mit allen Beteiligten erarbeitet werden

„LSVS und Landesregierung übertreffen sich jeden Tag aufs Neue mit Enthüllungen, Forderungen, Beschimpfungen und Überlegungen. Was allerdings komplett fehlt, ist eine ernsthafte Aufarbeitung und ein Konzept, das zukunftsfähig ist und nicht nur zu Lasten der Mitarbeiter, Sportler und Verbände geht. Es hat den Anschein, als wollte besonders die CDU ihre Leute so lange schützen, wie es noch geht. Das gipfelt in der Androhung von Minister Bouillon, den LSVS notfalls abzuwickeln. Statt eigene Fehler einzugestehen und zu korrigieren, wird in dieser Affäre immer nur mit Fingern auf Andere gezeigt“, so Joachim Geiger, sportpolitischer Sprecher der FDP Saar.

Geiger weiter: „Die Landesregierung muss endlich in den ernsthaften Kontakt mit den Betroffenen treten. Dieser Politikstil, der bis jetzt an den Tag gelegt wurde, fördert das Misstrauen in die Politik. Hier muss schnellstmöglich Schadensbegrenzung betrieben werden“.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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