Die Aussage des Wirtschaftsprüfers im Untersuchungsausschuss zum LSVS wirft nach Auffassung des sportpolitischen Sprechers der FDP Saar Joachim Geiger und des innenpolitischen Sprechers der FDP Saar Tobias Raab weitere Fragen an die Rechtsaufsicht auf:

„Nach dem Bericht des Wirtschaftsprüfers steht die Vermutung im Raum, dass die Rechtsaufsicht, die damals das Sozialministerium unter Ministerin Kramp-Karrenbauer innehatte, bereits 2010 von der finanziellen Schieflage des Landessportverbandes erfahren hat. Auch wenn die Bilanzierung juristisch in Ordnung war, hätte das Ministerium handeln müssen, als es die Zahlen erfahren hat und sie sich von dem Wirtschaftsprüfer erläutern ließ. Annegret Kramp-Karrenbauer muss sich wie ihre Nachfolger in der Rechtsaufsicht schnellstmöglich erklären, warum man nicht gegengesteuert hat, als man von den finanziellen Problemen erfahren hat“.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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