Vor dem Hintergrund der Entscheidung eines von Shell geführten Konsortiums, einen Mega-Windpark zur Produktion von Wasserstoff zu errichten, fordert der saarländische FDP-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Oliver Luksic umgehende Entscheidungen der Landesregierung zu konkreten Wasserstoffprojekten im Saarland. Der in den Niederlanden hergestellte Wasserstoff bietet auch Chancen für ThyssenKrupp.

Dazu Luksic:  „Das NortH2 Projekt ist ein Durchbruch für Wasserstoff und wird vor allem Thyssen Krupp strategisch weiter helfen bei der Umstellung der Stahlproduktion. Auch Dillinger braucht eine Strategie für Co2arme Stahlerzeugung. Die Landesregierung hat dazu bis heute keine Vorschläge und ruft planlos nach Geld, ohne konkrete Projekte zu benennen. Auch im Verkehrsbereich gibt es gute Ideen und Projekte bei der Saarbahn. Der Landesregierung fällt bisher dazu wenig ein. Wir brauchen eine Wasserstoff-Strategie für das Saarland, die neben der Infrastruktur mit mehr Tankstellen und Pipelines auch Bahn- und Busprojekte beinhaltet.“