FDP und JuLis für Gleichberechtigung und Stärkung der Homo-Rechte

FDP und JuLis für Gleichberechtigung und Stärkung der Homo-Rechte

Der grenzüberschreitende Christopher Street Day SaarLorLux in Saarbrücken fand in diesem Jahr vom 22. bis zum 24. Juli 2016 unter dem Motto VIELFALT LIEBEN statt. Die FDP Saar unterstützt die Interessen und setzt sich für die Stärkung der Homo-Rechte ein.

An der Podiumsdiskussion nahm auch Oliver Luksic teil, um die Ansichten der FDP zu vertreten.

Höhepunkt des Christopher Street Day SaarLorLux war die große Parade am Sonntag. Die Jungen Liberalen Saar haben wieder mit einem Wagen teilgenommen.

„Wir stehen für Toleranz und Freiheit. Deshalb setzten wir uns für gleiche Rechte für die LGBT-Community und die gleichgeschlechtliche Ehe ein. Die hohe Besucherzahl von 65 000 Besuchern zeigt, dass wir damit nicht alleine sind!“, so der stellvertretende JuLi-Vorsitzende Julien Simons.

Christopher Street Day 2016

Christopher Street Day 2016

FDP Saar kritisiert Pläne zum Elterngeld

FDP Saar kritisiert Pläne zum Elterngeld

Zimmer: Probleme für Arbeitgeber durch neue Teilzeit Regelung

Landtagswahl 2012Seit der Einführung des Elterngeldes hat der Bund dafür Milliarden ausgegeben, ohne dass sich ein messbarer Erfolg eingestellt hätte kritisiert die FDP-Saar. Nicht nur die Geburtenzahl ist weiter zurückgegangen, auch die vielgepriesene Aktivierung der Väter durch das Elterngeld hat sich nicht eingestellt. Wenn nun die Sozialdemokraten durchsetzen wollen, dass junge Eltern künftig bis zu 28 Monate lang Elterngeld beziehen können, wenn sie nebenher Teilzeit arbeiten, dann ist dies blinder Aktionismus. „Die SPD reagiert vorschnell, denn die Umsetzung ihrer Pläne kostet viel Geld und schafft einen „Gegenanreiz“ zum schnellen Wiedereinstieg in den Beruf. Die Gefahr, dass das Model Teilzeitarbeit für Frauen mit Kind zu attraktiv wird besteht ebenfalls. Es kann nicht sein, dass die Regierung  Anreize für Mütter schafft nicht mehr in ihren alten Beruf Vollzeit zurückzukehren. Die FDP hatte angekündigt, die Wirkungsweisen aller familienpolitischen Leistungen auf den Prüfstand zu stellen, bevor mit Alibiaktionismus und auf der Grundlage von Erwartungsdruck weitere Leistungen angeschoben werden. Für die Unternehmen bedeuten die Pläne doch auch, noch länger Arbeitnehmer freizustellen und Stellen in dieser Zeit nicht besetzen zu können. Die CDU beweist wieder einmal, dass sie ihren wirtschaftspolitischen Kompass verloren hat. Die Lage der Unternehmen, welche die Stütze eines gesunden Haushaltes sind, verlieren sie durch ihre sozialdemokratische Gefälligkeitspolitik völlig aus dem Auge.“, kritisiert Nathalie Zimmer, Generalsekretärin der FDP-Saar.

Saar-FDP lehnt Frauenquote ab

Saar-FDP lehnt Frauenquote ab

Nathalie Zimmer fordert Selbstverpflichtung

Landtagswahl 2012Die von Heiko Maas geforderte gesetzliche Frauenquote lehnt die Saar-FDP strikt ab.  Generalsekretärin, Nathalie Zimmer erklärt hierzu: “Ein solcher Eingriff in die Vertragsfreiheit hat mit sozialer Marktwirtschaft nichts zu tun. Auf der einen Seite Betreuungsgeld, auf der anderen Seite Quoten: das macht keinen Sinn. Anstatt auf starre Quoten zu setzen sollte es einen Freiwilligen Pakt für Frauen in Führungspositionen geben und eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Nach wie vor brauchen wir mehr familienfreundliche Strukturen, denn Herr Maas soll mir mal erklären wie der Mittelstand eine Quote umsetzen soll. Denn gerade hier benötigen wir mehr weibliche Fachkräfte und nicht nur in Dax-Unternehmen. Zwingende gesetzliche Vorgaben sind ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit – hier hat sich der Gesetzgeber heraus zu halten. Auch leisten sie keinen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit in der Arbeitswelt. Eines ist ganz klar, wir brauchen mehr Frauen in Spitzenpositionen. Aus diesem Grund befürworten die Saarliberalen individuelle Selbstverpflichtungen von Unternehmern. Ein Mentalitätswandel ist notwendig, sollte sauber und nicht per Gesetz verordnet werden.

 

FDP für Vertragsfreiheit und gegen Quoten

FDP für Vertragsfreiheit und gegen Quoten

Zimmer: soziale Marktwirtschaft gibt es nur mit der FDP

Landtagswahl 2012Zu der morgigen Abstimmung im Bundestag über den Oppositionsantrag zum Thema Frauenquote erklärt die Generalsekretärin der FDP-Saar, Nathalie Zimmer:

„Die FDP ist bekanntermaßen gegen eine Frauenquote per Gesetz, wir setzen stattdessen auf eine freiwillige Selbstverpflichtung. Zwingende gesetzliche Vorgaben sind ein Eingriff in die unternehmerische Freiheit – hier hat sich der Gesetzgeber heraus zu halten. Auch leisten sie keinen Beitrag für mehr Chancengerechtigkeit in der Arbeitswelt. Eines ist ganz klar, wir brauchen mehr Frauen in Spitzenpositionen. Aus diesem Grund befürworten die Saarliberalen die individuellen Selbstverpflichtungen, die sich eine Reihe von Unternehmen auferlegt haben. Außerdem haben viele Betriebe umfangreiche Konzepte für mehr Vielfalt entwickelt, mit denen sie den Anteil von Frauen in Führungsverantwortung steigern und die dabei den Besonderheiten ihrer Branche und ihres Betriebes Rechnung tragen. Es ist absolut notwendig, dass für Frauen und Männer gute Rahmenbedingungen, die die Vereinbarkeit von Berufstätigkeit und familiären Verpflichtungen ermöglichen, geschaffen werden. Die Haltung der Union und insbesondere der saarländischen Ministerpräsidentin ist wie so oft mehr als populistisch. Frau Kramp-Karrenbauer stimmt im Bundesrat mit SPD und Grünen und erklärt jetzt man solle den Antrag im Bundestag ablehnen. Damit nimmt die CDU jetzt genau das ins Programm was sie im Bundestag ablehnte. Frau Kramp-Karrenbauer ist an Populismus kaum noch zu überbieten.“

FDP fordert Familienpolitik im Sinne der Familien

FDP fordert Familienpolitik im Sinne der Familien

Zimmer fordert auf Bedürfnisse der Familien einzugehen

Landtagswahl 2012Eine neue Studie im Auftrag des Magazins „Eltern“ bestätigt die langjährige Forderung der Liberalen nach einer neuen familienpolitischen Gesamtstrategie. Dazu FDP-Saar Generalsekretärin, Nathalie Zimmer:

„Die Studie beweist, dass sich im Laufe der vergangenen Jahre die Bedürfnisse der Familien stark geändert haben.  Als Liberale legen wir großen Wert darauf, dass Familien ihr Leben individuell gestalten können. Hier bedarf es einer noch größeren Wahlfreiheit, beispielsweise in der Arbeitswelt oder bei Betreuungsangeboten. Wir setzen uns dafür ein, die Rahmenbedingungen zu schaffen und fordern die Landesregierung zum sofortigen Handeln auf.

Wir Saarliberale vermissen die notwendige Flexibilisierung der Öffnungszeiten von Kindertagesstätten. Eine berufstätige Familie kann ihre Arbeitszeiten leider nicht nach den Öffnungszeiten von Kinderhorten richten. In diesem Bereich gibt es dringenden Handlungsbedarf in unserem Land, deshalb fordern wir 24Stunden Kitas in jedem Landkreis des Saarlandes. Weiterhin kann man auch durch den Ausbau  von echten Betriebskindergärten im Saarland  echte Erleichterungen für Familien schaffen. Unternehmen wissen, dass sie davon profitieren, wenn ihre Arbeitnehmer sich einer guten Betreuung ihrer Kinder sicher sind. Dies sind die Dinge, um die sich die Landesregierung kümmern muss, wenn sie gute Familienpolitik machen möchte. Familien sind der Mittelpunkt der Gesellschaft. Als solcher müssen sie endlich auch behandelt werden. Wir Saarliberale sind der Meinung Familie bedarf der besonderen Förderung, um die bisherigen Benachteiligungen auszuräumen. Familienpolitische Leistungen sind keine sozialen Wohltaten, sondern eine Investition in unsere Zukunft.“

Equal Pay Tag: Leistung muss sich lohnen, Zimmer: Gleiche Löhne für gleiche Arbeit

Equal Pay Tag: Leistung muss sich lohnen, Zimmer: Gleiche Löhne für gleiche Arbeit

Saarliberale fordern bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Landtagswahl 2012Morgen ist Equal Pay Day. Der Tag bis zu dem eine Frau in Deutschland arbeiten muss, um genauso viel verdient zu haben, wie ein Mann im vergangenen Jahr. Die FDP, als Partei der Chancengleichheit setzt sich deshalb mit Nachdruck für einen Wandel in unserer Gesellschaft ein. Die Generalsekretärin der FDP-Saar, Nathalie Zimmer kritisiert, dass Frauen bei gleicher Qualifikation immer noch durchschnittlich 23 Prozent weniger verdienen als Männer. „Unter die ungleiche Entlohnung muss endlich ein Schlussstrich gezogen werden. Falsche Anreize im Steuersystem müssen abgeschafft werden. Deshalb fordert die FDP, die Abschaffung der Steuerklasse V, denn diese  ist eine entscheidende Stellschraube, um die Hürden zur Vollzeiterwerbstätigkeit von mehr Frauen zu senken. Wir brauchen die Frauen im Beruf.“, fordert Zimmer.

Die Saarliberalen kritisieren, dass  in kaum einem anderen Land in der EU die Gehaltsunterschiede so groß sind wie in Deutschland. „Das muss sich dringend ändern.“, stellt Zimmer  klar.  „Zur Bekämpfung der strukturellen Lohndifferenzen sind flexiblere Arbeitszeiten, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf, sowie ein erleichterter Wiedereinstieg nach einer Erwerbsunterbrechung unabdingbar. Deshalb fordern wir als Liberale eine 24Stunden Kita in jedem Landkreis.  Des Weiteren müssen Ausbildung, Studium, Fort- und Weiterbildung so gestaltet sein, dass sie auch für Menschen mit Familienpflichten zugänglich sind. Unser Saarland kann es sich nicht leisten, das Potential gut ausgebildeter Frauen zu verschenken. Dabei ist die Frage der Vereinbarkeit von Familie und Beruf von ganz zentraler Bedeutung.

Abschließend hält Zimmer fest: „Die großen Herausforderungen in der Frauenpolitik können nur von Frauen und Männern gemeinsam in Angriff genommen und gelöst werden.“

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Oliver Luksic Landesvorsitzender

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