Schließung des Café Exodus unvorstellbar

Schließung des Café Exodus unvorstellbar

FDP plädiert für den Erhalt der Einrichtung

Das Café Exodus leistet einen wichtigen Beitrag zur Jugendarbeit in der Hauptstadt Saarbrücken und darüber hinaus.
Für viele Jugendliche ist dies eine wichtige Anlaufstelle, ein Ort des Austausches und eine gewachsene Struktur mit vielen wertvollen Angeboten.

Die geplanten Kürzungen im Jugendhaushalt des Bistum Trier würden das Aus für die Einrichtung bedeuten. „Dies darf nicht geschehen!“ betont die Sprecherin für Jugendarbeit und Familie des FDP Landesvorstandes Martina Engel-Otto,“die Arbeit des Café Exodus ist aus der Hauptstadt nicht mehr weg zu denken, viele Jugendliche haben hier ein zu Hause, viele Veranstaltungen leisten einen wertvollen Beitrag auch im Bereich der Prävention und des demokratischen Verständnisses“.

Langfristiges Denken empfiehlt sich hier für das Bistum, denn erfolgreiche Jugendarbeit wie hier unbestritten geleistet, führt langfristig immer zu Einsparungen. „Jugendliche müssen da abgeholt werden, wo sie sich mit ihren Problemen alleine fühlen, dies ist durch Jugendeinrichtungen wie die des Café Exodus gewährleistet. “

„Die FDP Saar fordert das Bistum auf seine Entscheidung zu überdenken.“Sollte das Bistum nicht einlenken, müssen andere Wege gefunden werden zum Erhalt der Einrichtung.“ so Engel-Otto abschließend.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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