Luksic: Bargeld bedeutet Freiheit

Luksic: Bargeld bedeutet Freiheit

Die Forderung von CDU-Finanzminister Toscani, eine Bargeldobergrenze einzuführen, ist für den FDP-Landesvorsitzenden Oliver Luksic der Einstieg in die Abschaffung von Bargeld.

„Bargeld ist ein Stück Freiheit, eine Begrenzung oder spätere Abschaffung von Bargeld führt weiter in den Überwachungsstaat. Jeder sollte weiter selbst entscheiden können, wie er bezahlt. Ein Zwang zur Überweisung geht in die völlig falsche Richtung. Barzahler sind keine Verbrecher; Unbescholtene Bürger sollten nicht unter Generalverdacht gestellt werden. Kombiniert mit der steigenden Anzahl von staatlichen Kontoabfragen wird die schleichende Abschaffung von Bargeld zum gläsernen Bürger führen. Genau das wollen Liberale verhindern. Diese Politik kann auch zu negativen Zinsen und damit zu Enteignung führen, Sparer sollten aber nicht gezwungen werden, ihr Geld auf Konten zu belassen.“, so Oliver Luksic.

Junge Liberale Saar fordern Modernisierung des saarländischen Feiertagsgesetzes

Junge Liberale Saar fordern Modernisierung des saarländischen Feiertagsgesetzes

Die Jungen Liberalen (JuLis) Saar fordern die Aufhebung des gesetzlichen Tanzverbotes. „Das Feiertagsgesetz des Saarlandes ist gerade in Richtung Tanzverbot mehr als veraltet, wir brauchen dringend eine zeitgemäße Überarbeitung“, so Tobias Raab, Landesvorsitzender der JuLis im Saarland.
„Ein Bundesland wie das Saarland sollte durch Weltoffenheit glänzen und nicht durch ganz und gar nicht säkulare Gesetze Bürgern religiöse Bräuche aufzwingen“, so Raab weiter. In einer pluralistischen Gesellschaft und gerade im Hinblick auf die jüngeren Generationen untergrabe das Tanzverbot die Freiheit all jener, die nicht überzeugt christlich sind.

„Uns geht es nicht darum, christliche Traditionen zu kritisieren, auch bei uns gibt es Mitglieder, die diese Traditionen pflegen. Allerdings steht für uns im Vordergrund, das jeder Mensch sich selbst dazu entscheiden kann, wie er leben will und welche Traditionen und Feiertage er hochhalten möchte“ stellt Raab klar. Auch durch die Aufhebung des Tanzverbotes sehen die JuLis keine Gefahr, dass gläubige Christen in ihrer Religionsfreiheit behindert würden, schließlich haben sie ja auch die Möglichkeit, statt tanzen zu gehen an ruhigen Orten, die es ja trotzdem noch geben würde, zur Besinnung zu kommen. Jedoch würden dann nicht mehr Anhänger anderer Glaubensgemeinschaften oder Religionslose genötigt, diese christlichen Bräuche gezwungenermaßen zu zelebrieren.

„Mit der Ablehnung eines Gesetzentwurfs zur Abschaffung des Tanzverbots im Landtag vergangene Woche hat die CDU nach der Forderung nach einem Alkoholverkaufsverbot und ihrem strikten Nein zur Legalisierung von Marihuana ein weiteres mal unter Beweis gestellt, wie sehr sie vom freien Lebensgefühl ganzer Generationen entfernt ist“ kritisiert Raab anschließend.

Eine neue Vision für Europa

Eine neue Vision für Europa

Neue konkrete deutsch-französische Projekte

Anlässlich des 50 jährigen Bestehens des Elysée-Vertrages erklärt Oliver Luksic (MdB ), Vorsitzender der Saar FDP zu den deutsch-französischen Beziehungen:
„Konrad Adenauer und Charles de Gaulle hatten eine klare Vision von Europa, als sie 1963 den Elysée-Vertrag unterzeichnet haben: Frieden, Freiheit und Wohlstand. Heute können wir auf eine deutsch-französische Erfolgsgeschichte zurückblicken; die Erinnerungen an Konflikte und Kriege sind längst verblasst. Heute geht es nicht mehr hauptsächlich um Sicherheit, sondern vielmehr darum, neue Chancen für junge Menschen zu schaffen. Wir brauchen eine neue Vision für ein politisch und wirtschaftlich starkes Europa, sonst wird Europa im 21. Jahrhundert keine prägende Rolle spielen.

Wir müssen Projekte fördern, die eine deutsch-französische Zusammenarbeit insbesondere in den Grenzregionen für den Bürger direkt erfahrbar machen. Gerade hier im Saarland kann man durch sinnvolle Projekte zeigen, was deutsch-französische Freundschaft in der Praxis heißt. Einige großartige Beispiele gibt es bereits, z.B. die Deutsch Französische Hochschule in Saarbrücken. Aber in vielen anderen Bereichen gibt es noch erheblichen Verbesserungsbedarf. So etwa beim gemeinsamen Arbeitsmarkt. Während wir einen Fachkräftemangel haben, leidet Frankreich unter hoher Arbeitslosigkeit. Aber Schul- und Studienabschlüsse werden oft gegenseitig nicht anerkannt, Sprachkompetenzen nehmen eher ab als zu. Das ließe sich durch Schritte hin zu einem gemeinsamen deutsch-französischen Ausbildungs- und Arbeitsmarkt ändern. Auch in den Bereichen Forschung und Innovation müssen neue gemeinsame Wege gegangen werden, denn hier liegt die Zukunft Europas. Deutschland und Frankreich können ihren Wohlstand dauerhaft nur durch Innovation erhalten. Dafür müssen Deutschland und Frankreich Impulse liefern, Deutsch-französische Leuchtturmprojekte sind wichtig! Nur wenn wir neue Wege einschlagen, können wir Frieden, Freiheit und Wohlstand für die junge Generation auch die nächsten 50 Jahre und darüber hinaus erhalten!“

Neumitgliedertreffen der Saarliberalen fand großen Zuspruch

Neumitgliedertreffen der Saarliberalen fand großen Zuspruch

Aufmerksame Neumitglieder folgten

Landtagswahl 2012Auch im für die FDP schwierigen Jahr 2012 konnten die Saar-Liberalen 60 neue Mitglieder gewinnen. Mit knapp 1.400 Mitgliedern liegen die Saar-Liberalen vor denen im Landtag vertretenen Grünen und Piraten und haben mehr Mitglieder als die FDP Hamburg.

„Unsere neuen Mitglieder der liberalen Familie sind in einer nicht einfachen Zeit in die FDP Saar aus Überzeugung eingetreten. Eine Zeit, in der wir trotz außerparlamentarischer Opposition für unsere liberalen Forderungen – für weniger Staat und mehr Eigenverantwortung und schließlich für eine freiheitliche Bürgergesellschaft eintreten.  Wir haben daher die Gelegenheit genutzt, mit allen Neumitgliedern in den Dialog zu treten und sie und ihre politischen Interessen näher kennenzulernen. Die Mitgliederbetreuung hat für den Landesvorstand einen hohen Stellenwert. Wir werden die Angebote zur Einbindung neuer Mitglieder daher weiter ausbauen.“, so die Generalsekretärin, Nathalie Zimmer.

 

Oliver Luksic: Präsentation eines Mitmachplakats in Saarbrücken – „Was bewegt Sie?“

Oliver Luksic: Präsentation eines Mitmachplakats in Saarbrücken – „Was bewegt Sie?“

Einladung zu einem Bildtermin und Statement anlässlich der Präsentation eines Mitmachplakats der FDP-Bundestagsfraktion in Saarbrücken. Dazu erklärt der FDP-Bundestagsabgeordnete Oliver Luksic, MdB:

„Freiheit bewegt“ ist das Motto der FDP-Bundestagsfraktion. Mit diesem Slogan wollen wir einerseits unsere politischen Inhalte vermitteln, aber andererseits auch die Menschen emotional erreichen und fragen, was sie bewegt. Daher hat die FDP-Bundestagsfraktion ein sogenanntes „Mitmachplakat“ entwickelt. Diese neuartige Idee der Plakatgestaltung sieht vor, dass den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit gegeben wird, ihre Gedanken auf einem unserer Plakate zu verewigen. Das geschieht bewusst an einer öffentlichen Stelle. „Wir gehen damit einen ganz neuen Weg des Bürgerdialogs“, erklärt Oliver Luksic. Wir Liberalen möchten die Menschen nicht nur einseitig über unserer Arbeit im Deutschen Bundestag informieren, sondern sie dazu ermuntern, sich über den Wert der Freiheit für sie ganz persönlich Gedanken zu machen und uns diese mitzuteilen. Auf dem Plakat können auf einer speziell dafür freigehaltenen Stelle unter der Frage „Was bewegt Sie?“ Gedanken zur Freiheit und die persönlichen Wünsche, Sorgen und Vorstellungen eingetragen werden.

„Ich würde mich freuen, wenn viele Menschen aus Saarbrücken und Umgebung sich an der Aktion in den Tagen nach der Präsentation des Plakats beteiligen und uns ihre Gedanken zur Freiheit mitteilen würden“, so Luksic.

Die Präsentation des Plakats wird am

Donnerstag, 23. August 2012
um 10.00 Uhr
Großfläche an der Europagalerie in Saarbrücken: Ecke Reichsstrasse/ Karl-Marx Strasse vor dem Mitmachplakat der FDP-Bundestagsfraktion stattfinden. Sie haben die Möglichkeit, bei der Präsentation des Plakats und der ersten Beschriftung durch Oliver Luksic Bilder zu machen.

Über Berichterstattung würden wir uns freuen.

Weitere Informationen zur Informationskampagne „Freiheit bewegt“ und finden Sie unter www.freiheit-bewegt.de.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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