Saar-FDP fordert vom Land neue Strategie zur Krankenhausfinanzierung

Saar-FDP fordert vom Land neue Strategie zur Krankenhausfinanzierung

Die Freien Demokraten an der Saar wollen eine bessere Finanzierungsbasis für die saarländischen Krankenhäuser und fordern die Landesregierung auf, ihren Kurs zu wechseln. Ministerin Bachmann hat in der Bund-Länder-Arbeitsgruppe Eckpunkte mitgetragen, die das Saarland nach Ansicht der Saar-FDP massiv benachteiligen. Speziell die zusätzliche Investitionsförderung, bei der jeweils die Hälfte der Mittel vom jeweiligen Bundesland kommen muss, kann vom Saarland so nicht geleistet werden, so der FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic:

„Einige Punkte der neuen Gesundheitsgesetzgebung sind für die saarländischen Krankenhäuser schädlich. Das Hauptproblem der Krankenhausfinanzierung, nämlich die mangelhafte vorgeschriebene Unterstützung von Investitionen durch das Land, wird nicht gelöst. Obwohl in Zukunft die Qualität der Krankenhäuser auch bei der Bezahlung der Leistungen durch Zu- oder Abschläge berücksichtigt werden soll, droht nun eine Situation, in der die Einrichtungen im Saarland von denen in finanzstärkeren Ländern dauerhaft abgehängt werden.“

Die FDP Saar fordert die Saarländische Landesregierung auf, sich endlich für nachhaltige Verbesserungen bei der Krankenhausfinanzierung im Bund einzusetzen und keine für das Land nachteiligen Lösungen mitzutragen. „Die oft beklagte mangelnde Personalausstattung ist ebenfalls eine Folge der nicht ausreichenden Finanzierung mit teilweise fehlerhaften Mengenanreizen durch das DRG-System. Notwendige bauliche und apparative Investitionen müssen aus den Erlösen für die Behandlungen bezahlt werden – Gelder, die eigentlich für Personalkosten gezahlt werden. Das kann so nicht weitergehen, die Beschäftigten stoßen an Grenzen.“, so Oliver Luksic weiter.

Die FDP Saar begrüßt im Gesetz vorgesehene Zuschläge, die zur Sicherstellung der Versorgung in ländlichen Gebieten gezahlt werden sollen, damit auch in Zukunft medizinische Versorgung und auch Geburten nicht nur in Ballungszentren stattfinden können. Durch die ersatzlose Streichung eines bisher gezahlten Zuschlags ab dem Jahr 2017 fehlen den Krankenhäusern jedoch an anderer Stelle Gelder. Das in dem Gesetzesentwurf der großen Koalition vorgesehene Pflegeförderprogramm stellt weniger Mittel zur Verfügung als diese Kürzungen ausmachen und stiftet eher Verwirrung als Verbesserungen.

FDP Saar fordert den Abbau bürokratischer Strukturen und Konzepte als Antwort auf den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen

FDP Saar fordert den Abbau bürokratischer Strukturen und Konzepte als Antwort auf den Fachkräftemangel im Gesundheitswesen

Der gesundheitspolitische Sprecher der FDP Saar, Thorsten Eich, kritisiert die aktuellen Bestrebungen der Landesregierung zur Bestellung eines Saarländischen Pflegebeauftragten. „Die übergroße Zahl an Überwachungs- und Kontrollgremien darf nicht weiter aufgebläht werden. Das Gesundheitswesen ist bereits jetzt von einer erdrückenden Bürokratie belastet. Die Landesregierung sendet mit der Etablierung eines Pflegebeauftragten ein deutliches Signal des massiven Misstrauens gegenüber dem gesamten Pflegepersonal in der stationären und ambulanten Betreuung aus. Dies ist absolut kontraproduktiv und dient nicht der Motivation von engagierten Pflegerinnen und Pflegern.“, so der gesundheitspolitische Sprecher.

Solch schreckliche Vorfälle wie sie im AWO-Seniorenzentrum Elversberg kürzlich aufgetreten sind, lassen sich durch die Etablierung eines Pflegebeauftragten nicht vermeiden. Wenn die Unternehmen bzw. Pflegeeinrichtungen ihre Kompetenzen ernst nehmen, dann brauchen wir keinen Beauftragten.

Die FDP Saar fordert die Landesregierung zudem auf, Konzepte zur künftigen Sicherstellung der hohen Pflegequalität im Saarland vorzulegen. „Bereits heute ist es für zahlreiche Pflegeeinrichtungen aufgrund des Fachkräftemangels schwierig, die gesetzlichen Anforderungen an personelle Vorgaben, beispielsweise in Form von Personalschlüsseln für qualifizierte Fachkräfte, zu erfüllen. Da hilft auch nicht der Einsatz von Freiwilligen in diesem Bereich“, so der gesundheitspolitische Sprecher weiter.

„Minister Storm sollte keine populistischen Fensterreden zu allen möglichen Themen halten, sondern seine Aufgaben mutig und zügig abarbeiten. Dazu gehört auch, dass das 3. Umschulungsjahr in der Pflege endlich öffentlich finanziert wird. Das ist ein wirksames Mittel gegen den Fachkräftemangel“, erläutert die FDP Saar abschließend.

FDP-Saar begrüßt Versorgungsstrukturgesetz

FDP-Saar begrüßt Versorgungsstrukturgesetz

Wohnortnahe medizinische Versorgung muss flächendeckend sichergestellt werden

Die FDP-Saar begrüßt das von Daniel Bahr vorgelegte Versorgungsstrukturgesetz und die im Regierungsentwurf enthaltenen Maßnahmen, die der Sicherung der ambulanten Versorgung insbesondere im ländlichen Raum dienen. Dazu erklärt die stellvertretende Landesvorsitzende und gesundheitspolitische Sprecherin Martina Engel-Otto:

„Das geplante Versorgungsstrukturgesetz wird die Versorgung der Patienten zukünftig verbessern. Die wohnortnahe medizinische Versorgung ist eine der wichtigsten Leistungen unseres Gesundheitssystems. Aber schon heute stehen nicht mehr in allen Regionen genügend Ärztinnen und Ärzte zur Verfügung. Mit dem Versorgungsgesetz werden nun endlich umfassende Maßnahmen auf den Weg gebracht, die eine gute und flächendeckende Versorgung auch für die Zukunft sichern. Der Gesundheitsminister Daniel Bahr setzt mit seinem Gesetz neue Anreize für die Tätigkeit als niedergelassener Arzt auf dem Land und lässt den Arztberuf insgesamt wieder attraktiver werden. Zudem werden die Rahmenbedingungen für die ärztliche Berufsausübung insgesamt deutlich verbessert. Er sorgt für eine leistungsgerechte Vergütung und gestaltet die Bedarfsplanung zielgenauer und flexibler. Dies stellt sicher, dass die Menschen in allen Teilen Deutschlands – auch in strukturschwachen und ländlichen Regionen – weiterhin zeitnah und ortsnah auf dem Stand des medizinischen Fortschritts eine ihrem Bedarf entsprechende hochwertige medizinische Versorgung erhalten.

Auch für das Saarland wird sich das Gesetz positiv auswirken, denn ohne mehr Flexibilität in der Bedarfsplanung und ohne die notwendigen Anreize für die Mediziner in unterversorgten Gebieten droht ein zunehmender Mangel an Hausärzten, aber auch an Fachärzten. Gerade die saarländischen Regionen wie St. Wendel und Merzig werden davon profitieren. Immer mehr Praxen auf dem Land konnten dort in den letzten Jahren nicht nachbesetzt werden. Der hohe Altersdurchschnitt der Hausärzte im Saarland macht deutlich wie schnell sich die Probleme in den nächsten Jahren zuspitzen werden .Mit dem Versorgungsgesetz erhalten Hausärzte
eine verlässliche Perspektive, es ist davon auszugehen, dass die verbesserten Bedingungen auch hier zu Lande zu einer nachhaltigen medizinischen Versorgung führen werden. Die FDP-Saar unterstützt den liberalen Gesundheitsminister in seinem Vorhaben neue Möglichkeiten zu schaffen, die medizinische Versorgung in unterversorgten Regionen jenseits der klassischen Praxismodelle zu organisieren. Durch das Gesetz wird dem drohenden Ärztemangel in dünn besiedelten Gebieten nun richtigerweise durch entsprechende Anreize begegnet.“

 

Präventivgedanke bei Mutter/Vater/Kindkuren in den Vordergrund rücken, hohe Ablehnungsquote im Saarland überprüfen

Präventivgedanke bei Mutter/Vater/Kindkuren in den Vordergrund rücken, hohe Ablehnungsquote im Saarland überprüfen

Die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP Saar Martina Engel-Otto, zeigt Unverständnis für die restriktive Verfahrensweise  bei der Genehmigung von Mutter-Kindkuren im Saarland.

„Mutter-Kindkuren leisten einen wichtigen Beitrag zur Vermeidung längerer Krankheitsverläufe bei hoch belasteten Müttern und Vätern. All zu oft werden diese Kuren als „Urlaub“ in der Öffentlichkeit dargestellt und somit deren Notwendigkeit banalisiert.“, so Engel-Otto.

Die familien- und gesundheitspolitische Sprecherin unterstreicht die Wichtigkeit klarer Entscheidungsgrundlagen um das Genehmigungsverfahren transparent zu machen und zu beschleunigen. Gleichzeitig warnt sie jedoch vor starren Kriterien die individuellen Lebenssituationen und Belastungen keine Rechnung tragen. „Nicht jede Familie passt in ein Raster, hier gilt es sowohl den schriftlichen Antrag zu berücksichtigen als auch im persönlichen Gespräch mit den Betroffenen und deren ärztlichen Betreuer den Bedarf zu ermitteln und passgenaue Hilfen anzubieten.“ Die hohe Genehmigungsrate nach einem Widerspruchsverfahren belegt, dass bei der Erstprüfung eines Antrages nicht die notwendige Sorgfalt zum tragen kommt.

Engel-Otto fordert ein transparentes Verfahren in dem Ablehnungsgründe klar nachvollzogen werden können. „Der Gesundheit von Eltern und Kindern sollte sowohl bei den Krankenkassen als auch in der Gesellschaft  einen höheren Stellenwert eingeräumt werden.“, so die stellvertretende Landesvorsitzende abschließend.

 

FDP Saar sieht enorme Entwicklungschancen in den Gesundheitsberufen

FDP Saar sieht enorme Entwicklungschancen in den Gesundheitsberufen

Neue Herausforderungen im Gesundheitsbereich führen zu veränderten Anforderungen in der Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe. Die Probleme in der Gesundheitsversorgung werden immer drängender: Personalmangel, eine älter werdende Bevölkerung, Kostendruck und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, sind nur einige Stichworte dazu.

Obwohl heute bereits jeder Zehnte im Gesundheitsbereich beschäftigt ist, werden in den kommenden Jahren im Gesundheitswesen wesentlich mehr Fachleute und Assistenzkräfte benötigt, als dies schon heute der Fall ist. „Bei den Mädchen rangiert der Pflegeberuf noch nicht einmal mehr unter den Top Ten der Ausbildungsberufe.“, erläutert die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP- Saar, Martina Engel-Otto. „Als Grund hierfür kann man unter anderem die hohe körperliche Belastung, unattraktive Bezahlung und die Schwierigkeit, auf Grund von Schichtdiensten, Familie und Beruf zu vereinbaren nennen.“
Dennoch sieht Engel-Otto in Zukunft gute Karrierechancen für junge Menschen in diesem Bereich: „Durch die Schaffung einer integrierten Ausbildung für Kranken-/ Kinderkrankenpflege und Altenpflege kann die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden. Auch würde eine integrierte Ausbildung die Möglichkeit einer höheren Flexibilität für den Einsatz in unterschiedlichen Pflegebereichen zur Folge haben.
Erhebliches Entwicklungspotenzial würde durch die Etablierung eines Studiengangs „Gesundheitsmanagement“ an der Universität des Saarlandes entstehen.“, so Martina Engel-Otto weiter.

Neben der Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs setzt sich die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP- Saar weiterhin für eine Integration neuer Gesundheitsberufe im Bereich der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung ein. Damit eröffnen sich dem Versorgungssystem neue Chancen: „Was heute zum Beispiel aufgrund von Bildungshürden einer bestimmten Berufsgruppe vorbehalten ist, könnte künftig durch eine Differenzierung und Neuordnung der Tätigkeiten von anderen Leistungserbringern mit gleicher Qualität erbracht werden.“
Laut Engel-Otto ist gerade der Beruf des Operationstechnischen Assistenten (OTA) ein gutes Beispiel hierfür. Er trägt dem Trend zur Spezialisierung in der Medizin und Pflege Rechnung und unterstützt eine hochwertige Patientenversorgung. Bezüglich der einheitlichen Anerkennung und Ausbildung Operationstechnischer Assistenten besteht jedoch, wie in vielen anderen Sparten der Pflege aNeue Herausforderungen im Gesundheitsbereich führen zu veränderten Anforderungen in der Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe. Die Probleme in der Gesundheitsversorgung werden immer drängender: Personalmangel, eine älter werdende Bevölkerung, Kostendruck und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, sind nur einige Stichworte dazu.

Obwohl heute bereits jeder Zehnte im Gesundheitsbereich beschäftigt ist, werden in den kommenden Jahren im Gesundheitswesen wesentlich mehr Fachleute und Assistenzkräfte benötigt, als dies schon heute der Fall ist. „Bei den Mädchen rangiert der Pflegeberuf noch nicht einmal mehr unter den Top Ten der Ausbildungsberufe.“, erläutert die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP- Saar, Martina Engel-Otto. „Als Grund hierfür kann man unter anderem die hohe körperliche Belastung, unattraktive Bezahlung und die Schwierigkeit, auf Grund von Schichtdiensten, Familie und Beruf zu vereinbaren nennen.“
Dennoch sieht Engel-Otto in Zukunft gute Karrierechancen für junge Menschen in diesem Bereich: „Durch die Schaffung einer integrierten Ausbildung für Kranken-/ Kinderkrankenpflege und Altenpflege kann die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden. Auch würde eine integrierte Ausbildung die Möglichkeit einer höheren Flexibilität für den Einsatz in unterschiedlichen Pflegebereichen zur Folge haben.
Erhebliches Entwicklungspotenzial würde durch die Etablierung eines Studiengangs „Gesundheitsmanagement“ an der Universität des Saarlandes entstehen.“, so Martina Engel-Otto weiter.

Neben der Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs setzt sich die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP- Saar weiterhin für eine Integration neuer Gesundheitsberufe im Bereich der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung ein. Damit eröffnen sich dem Versorgungssystem neue Chancen: „Was heute zum Beispiel aufgrund von Bildungshürden einer bestimmten Berufsgruppe vorbehalten ist, könnte künftig durch eine Differenzierung und Neuordnung der Tätigkeiten von anderen Leistungserbringern mit gleicher Qualität erbracht werden.“
Laut Engel-Otto ist gerade der Beruf des Operationstechnischen Assistenten (OTA) ein gutes Beispiel hierfür. Er trägt dem Trend zur Spezialisierung in der Medizin und Pflege Rechnung und unterstützt eine hochwertige Patientenversorgung. Bezüglich der einheitlichen Anerkennung und Ausbildung Operationstechnischer Assistenten besteht jedoch, wie in vielen anderen Sparten der Pflege aNeue Herausforderungen im Gesundheitsbereich führen zu veränderten Anforderungen in der Aus- und Weiterbildung der Gesundheitsberufe. Die Probleme in der Gesundheitsversorgung werden immer drängender: Personalmangel, eine älter werdende Bevölkerung, Kostendruck und Maßnahmen zur Effizienzsteigerung, sind nur einige Stichworte dazu.

Obwohl heute bereits jeder Zehnte im Gesundheitsbereich beschäftigt ist, werden in den kommenden Jahren im Gesundheitswesen wesentlich mehr Fachleute und Assistenzkräfte benötigt, als dies schon heute der Fall ist. „Bei den Mädchen rangiert der Pflegeberuf noch nicht einmal mehr unter den Top Ten der Ausbildungsberufe.“, erläutert die stellvertretende Landesvorsitzende der FDP- Saar, Martina Engel-Otto. „Als Grund hierfür kann man unter anderem die hohe körperliche Belastung, unattraktive Bezahlung und die Schwierigkeit, auf Grund von Schichtdiensten, Familie und Beruf zu vereinbaren nennen.“
Dennoch sieht Engel-Otto in Zukunft gute Karrierechancen für junge Menschen in diesem Bereich: „Durch die Schaffung einer integrierten Ausbildung für Kranken-/ Kinderkrankenpflege und Altenpflege kann die Attraktivität des Pflegeberufs gesteigert werden. Auch würde eine integrierte Ausbildung die Möglichkeit einer höheren Flexibilität für den Einsatz in unterschiedlichen Pflegebereichen zur Folge haben.
Erhebliches Entwicklungspotenzial würde durch die Etablierung eines Studiengangs „Gesundheitsmanagement“ an der Universität des Saarlandes entstehen.“, so Martina Engel-Otto weiter.

Neben der Steigerung der Attraktivität des Pflegeberufs setzt sich die gesundheitspolitische Sprecherin der FDP- Saar weiterhin für eine Integration neuer Gesundheitsberufe im Bereich der stationären und ambulanten Gesundheitsversorgung ein. Damit eröffnen sich dem Versorgungssystem neue Chancen: „Was heute zum Beispiel aufgrund von Bildungshürden einer bestimmten Berufsgruppe vorbehalten ist, könnte künftig durch eine Differenzierung und Neuordnung der Tätigkeiten von anderen Leistungserbringern mit gleicher Qualität erbracht werden.“
Laut Engel-Otto ist gerade der Beruf des Operationstechnischen Assistenten (OTA) ein gutes Beispiel hierfür. Er trägt dem Trend zur Spezialisierung in der Medizin und Pflege Rechnung und unterstützt eine hochwertige Patientenversorgung. Bezüglich der einheitlichen Anerkennung und Ausbildung Operationstechnischer Assistenten besteht jedoch, wie in vielen anderen Sparten der Pflege auch, dringenster Handlungsbedarf.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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