FDP Saar zieht mit Luksic als Spitzenkandidat in den Wahlkampf

FDP Saar zieht mit Luksic als Spitzenkandidat in den Wahlkampf

Kandidaten für die Bundestagswahl gewählt

Die FDP Saar wird wieder mit Oliver Luksic, MdB als Spitzenkandidaten in den Bundestagswahlkampf ziehen. Die rund 135 Vertreter der Landesvertreterversammlung in Saarbrücken haben ihn mit knapp 88% zu ihrem Spitzenkandidaten gekürt. In seiner Vorstellungsrede gab Luksic zunächst einen Überblick über die von ihm in der bisherigen Legislaturperiode geleistete Arbeit.

„Die FDP steht für einen ausgeglichenen Haushalt, niedrige Steuern und Abgaben, bezahlbare Energie und stabiles Geld. Kein Land steht so gut da, wie Deutschland.

Das ist auch ein Erfolg der Koalition und der FDP. Eine liberale Partei, die für Freiheit und Verantwortung, Leistungsbereitschaft und Solidarität, Weltoffenheit und Bürgerrechte steht wird im Bundestag gebraucht.“, so Luksic.

Auf Platz 2 der Landesliste wurde der Kreisvorsitzende aus Saarbrücken-Stadt, Roland König gewählt, auf Platz 3 die derzeitige Landesschatzmeisterin, Claudia Fuchs. Auf Platz 4 wurde der Kreisvorsitzende Thorsten Eich aus St.Ingbert gewählt. Auf Platz 5 tritt der mittelständische Unternehmer aus Perl, Franz Keren an.

Weitere Kandidaten sind.

Platz 6: Vera Haböck (Schiffweiler )

Platz 7: Nicole Mouget (Wallerfangen)

Platz 8: Karl- Friedrich Altenkirch (Mandelbachtal)

Platz 9: Ute Meyer (Saarbrücken)

Platz 10: Peter Habel (Neunkirchen)

 

 

 

Saarliberale wollen Bürger entlasten – Bürger müssen endlich am Aufschwung beteiligt werden

Saarliberale wollen Bürger entlasten – Bürger müssen endlich am Aufschwung beteiligt werden

QuerformatDie FDP-Saar will die Bürger am Aufschwung beteiligen und sie entlasten, indem die Spielräume im Bundhaushalt auf Grund des Wirtschaftsaufschwungs durch  Konsolidierung und Sparmaßnahmen im Haushalt genutzt werden sollen.
Der Landesvorsitzende der FDP-Saar und Bundestagsabgeordnete Oliver Luksic erklärt dazu: “Die Bürger sollten eine „Aufschwungsdividende“ bekommen. Nach der Entlastung zum 1.1.2010 und der Steuervereinfachung 2011 sollten neben Steuersenkungen auch die Sozial- und Rentenbeiträge in dieser Wahlperiode gesenkt werden. Steuerentlastungen müssen wir als eine Chance betrachten und nicht als Risiko. Gerade weil Deutschlands Stabilität ein Anker für den Euro ist, brauchen wir ein stabiles Wachstum, auch durch eine Stärkung der Binnenkaufkraft. Ebenso sollten meiner Meinung nach die Rentenbeiträge in den nächsten Jahren deutlich abgesenkt werden. Die Priorität bei einer Steuerentlastung muss unbedingt bei den Klein- und Geringverdiener liegen. Die Absenkung des Mittelstandsbauchs ist sinnvoll und notwenig, damit der Aufschwung nicht nur in den Kassen des Staates, sondern auch bei den Bürgern stärker ankommt. Es ist schlichtweg ungerecht, dass der Staat mehr vom Aufschwung profitiert als der Bürger. Denn es waren nicht nur die Unternehmer die zu diesem Aufschwung beigetragen haben, es waren doch vor allem die Beschäftigten selbst die den Aufschwung mit ermöglicht haben. Die Menschen haben daher endlich ein stärkeres Anrecht darauf, dass sie nun auch davon profitieren, zumal die geplante Steuerreform der schwarz- gelben Koalition eine Frage der Gerechtigkeit darstellt. Der Fiskus kassiert von Lohnerhöhungen 55 Prozent, d.h. gegenwärtig profitiert der Staat stärker als die fleißige Mittelschicht in Deutschland.  Sollten die Opposition und Teile der Unionsparteien geführten Bundesländer den Vorschlag jedoch ablehnen muss auch die Abschaffung des Solidaritätszuschlages eine Option sein, da diese als reine Bundessteuer ohne die Zustimmung des Bundesrates gesenkt werden kann.“

FDP liefert – Steuerrecht wird einfacher

FDP liefert – Steuerrecht wird einfacher

QuerformatZum heute vom Deutschen Bundestag beschlossenen Steuervereinfachungsgesetz 2011 erklärt der Vorsitzende der  FDP-Saar und FDP-Bundestagsabgeordnete Oliver Luksic:

Die FDP hat heute beim Thema Steuervereinfachung geliefert. Das deutsche Steuersystem wird mit dem beschlossenen Steuervereinfachungsgesetz 2011 einfacher, gerechter, moderner und unbürokratischer. All diejenigen Steuerzahler, die ihre Steuererklärung noch selber machen, werden jetzt von unnötiger Bürokratie befreit. Mehrere Seiten Steuerformulare müssen nicht mehr ausgefüllt werden. Statt jährlich den Kampf mit den Formularwüsten aufzunehmen, müssen die Bürger ihre Zahlen auf vorausgefüllten Steuerformularen nur noch prüfen. Typische Angaben, welche den Finanzbehörden vor¬liegen, müssen nicht mehr eingetragen werden. Außerdem kann die Einkommensteuererklärung künftig wahlweise auch nur noch alle zwei Jahre abgegeben werden. Die Berechnung der Entfernungspauschale wird vereinfacht, ebenso wie die Berechnung des Kindergeldes oder die steuerliche Förderung der privaten Altersvorsorge. Damit wird die Steuererklärung künftig einfacher und schneller zu erledigen sein.

Ebenso der grundlegend verbesserte Abzug von Kinderbetreuungskosten und der Wegfall des Einkünftenachweises beim Bezug von Kindergeld für Kinder in Berufsausbildung sind spürbare Vereinfachungen. Finanziell profitieren die Bürgerinnen und Bürger auch von der Anhebung des Arbeitnehmerpauschbetrages von 920 auf 1.000 Euro. Das Steuervereinfachungsgesetz bringt auch Erleichterungen für Unternehmen, indem auf viele Detailregelungen und schriftliche Belege verzichtet wird. So reduziert sich der Bürokratieaufwand für Unternehmen um vier Milliarden Euro pro Jahr.

Das Steuervereinfachungsgesetz steht für einen Paradigmenwechsel in der Finanzpolitik. Zum ersten Mal werden die Steuergesetze für die Bürgerinnen und Bürger vereinfacht, nicht für die Finanzverwaltung. Dies wird sich auch ganz praktisch für Millionen Menschen bei ihrer nächsten Steuererklärung auswirken, die erheblich vereinfacht werden wird. Das ist eine gute Nachricht für die Steuerzahler und ein Erfolg für die schwarz-gelbe Koalition auf Druck der FDP.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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