FDP für einheitliche Mindest-Abstände bei Windkraft

FDP für einheitliche Mindest-Abstände bei Windkraft

FDP für einheitliche Mindest-Abstände bei Windkraft

Die FDP Saar kritisiert, dass die Landesregierung die neue Öffnungsklausel im EEG zur Festlegung von Mindestabständen nicht nutzt. Der FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic fordert die Regierung zum Handeln auf: „Es ist den Bürgern nicht zu vermitteln, warum es in einzelnen Kommunen Abstände von 1000m zur Wohnbebauung gibt wie im Nordsaarland, im dichter besiedelten Regionalverband es aber nun weniger Abstand geben soll. Der Ausbau der Windkraft sollte mit Augenmaß und nicht mit der Brechstange erfolgen ohne Rücksicht auf Mensch und Natur. Die Landesregierung sollte die Öffnungsklausel im EEG nutzen, um für klare Verhältnisse zu sorgen.“

 

Landesregierung muss Abstand zu Windräder Regeln

Landesregierung muss Abstand zu Windräder Regeln

Die FDP Saar fordert die Landesregierung auf, die neue Öffnungsklausel im EEG zur Regelung von Abständen von Windrädern zu Wohnbebauungen zu nutzen. „Die Landesregierung muss diese neue Möglichkeit zur Steuerung nutzen, damit es einen geordneten Zubau bei der Windenergie gibt und keinen Wildwuchs. Je höher die Anlagen geplant werden, desto größer sollten auch die Abstände zu Wohnbebauungen sein. Wieso es im Nordsaarland größere Abstände als im dicht besiedelten Regionalverband geben soll kann die Landesregierung nicht erklären. Die neue Generation von 200m hohen Windräder sollte nicht bis zu 650m an Wohngebiete heran gebaut werden.“, so der FDP-Landesvorsitzende Oliver Luksic.

Oliver Luksic Landesvorsitzender

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